Procedures
232 votes2025 Commission report on Georgia
Condition Georgia's EU integration on democratic reforms and demand targeted sanctions against officials responsible for state capture, repression, and sanctions circumvention.
Recommendation to the Council, the Commission and the Vice-President of the Commission / High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy on promoting transnational governance on water in the interests of conflict prevention and peace
Fund transboundary water management and diplomacy in EU external action to prevent conflicts and guarantee access to drinking water in fragile regions.
2025 Commission report on Kosovo
Condition pre-accession aid to Kosovo on measurable reforms in the rule of law, anti-corruption, and the protection of non-majority communities.
2025 Commission report on Bosnia and Herzegovina
Condition EU accession funds for Bosnia and Herzegovina on implementing judicial, electoral, and anti-corruption reforms to protect the rule of law.
2025 Commission report on North Macedonia
Demand North Macedonia accelerate constitutional and judicial reforms, combat corruption, and protect media freedom to advance its EU accession negotiations.
Written Explanations
Written explanations of vote submitted after plenary sessions.
Resolution on the European citizens’ initiative entitled ‘My Voice, My Choice: For Safe and Accessible Abortion’
Die Initiative „My Voice My Choice“ greift ein Thema auf, das viele Frauen unmittelbar betrifft. Gerade deshalb ist ein verantwortungsvoller und rechtssicherer Umgang erforderlich. Allerdings verfügt die Europäische Union über keine Zuständigkeit zur Regelung nationaler Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch. Eine Europäische Bürgerinitiative kann die Kommission nur dort sinnvoll adressieren, wo ein belastbarer EU-Rechtsrahmen besteht. Dies ist hier nicht gegeben. Legale Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche in einem geordneten rechtlichen und zeitlichen Rahmen sind ebenso notwendig wie Beratung und Unterstützung für Frauen in Notlagen. Leider gibt es Mitgliedsstaaten, in denen der Rechtsrahmen so restriktiv ist, dass Frauen ernsthaft in gesundheitliche und persönliche Schwierigkeiten geraten können. Es gibt auch Mitgliedstaaten, die eine Abtreibung als Grundrecht betrachten und den Rechtsrahmen so erweitert haben, dass selbst die Tötung eines Kindes, das Überlebensfähigkeit hätte, erlaubt wird. Beide Positionen halte ich für falsch. Ich persönliche halte Beratung in schwierigen Situationen und das Recht der Frau, eine letztendliche Entscheidung in einem adäquaten zeitlichen Rahmen zu treffen, so wie es in Deutschland der Fall ist, für richtig. Notlagen sind real und politisch relevant. Regelung, Beratung und medizinische Standards sind Ausdruck verantwortungsvoller Politik. Deshalb lehne ich diese Initiative ab und setze mich für eine eigenständige, unionsgeprägte Lösung ein.
No written explanations available.