Procedures
232 votes2025 Commission report on Moldova
Accelerate Moldova's EU accession by opening all negotiation clusters, increasing financial aid, and demanding the withdrawal of Russian troops from Transnistria.
2025 Commission report on Ukraine
Demand increased EU military and financial aid to Ukraine, including long-range missiles, while strengthening sanctions and dismantling Russia's shadow fleet.
Resolution on Russia’s unacceptable provocative actions and drone incursions into Romania, the Baltic states and Finland
Fund air defence systems for Ukraine and deploy detection and interception capabilities along the Union's eastern flank to counter Russian hybrid military incursions.
Resolution on the political repression and humanitarian situation in Cuba
Impose targeted sanctions on Cuban officials, release all political prisoners, and bypass state channels to deliver humanitarian aid directly to citizens.
Resolution on the implementation of the Urban Wastewater Treatment Directive (UWWTD) and risks to the security of supply of medicines
Suspend wastewater treatment and producer responsibility obligations until an impact assessment evaluates their effect on the security of supply of medicines.
Written Explanations
Written explanations of vote submitted after plenary sessions.
Resolution on the European citizens’ initiative entitled ‘My Voice, My Choice: For Safe and Accessible Abortion’
Die Initiative „My Voice My Choice“ greift ein Thema auf, das viele Frauen unmittelbar betrifft. Gerade deshalb ist ein verantwortungsvoller und rechtssicherer Umgang erforderlich. Allerdings verfügt die Europäische Union über keine Zuständigkeit zur Regelung nationaler Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch. Eine Europäische Bürgerinitiative kann die Kommission nur dort sinnvoll adressieren, wo ein belastbarer EU-Rechtsrahmen besteht. Dies ist hier nicht gegeben. Legale Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche in einem geordneten rechtlichen und zeitlichen Rahmen sind ebenso notwendig wie Beratung und Unterstützung für Frauen in Notlagen. Leider gibt es Mitgliedsstaaten, in denen der Rechtsrahmen so restriktiv ist, dass Frauen ernsthaft in gesundheitliche und persönliche Schwierigkeiten geraten können. Es gibt auch Mitgliedstaaten, die eine Abtreibung als Grundrecht betrachten und den Rechtsrahmen so erweitert haben, dass selbst die Tötung eines Kindes, das Überlebensfähigkeit hätte, erlaubt wird. Beide Positionen halte ich für falsch. Ich persönliche halte Beratung in schwierigen Situationen und das Recht der Frau, eine letztendliche Entscheidung in einem adäquaten zeitlichen Rahmen zu treffen, so wie es in Deutschland der Fall ist, für richtig. Notlagen sind real und politisch relevant. Regelung, Beratung und medizinische Standards sind Ausdruck verantwortungsvoller Politik. Deshalb lehne ich diese Initiative ab und setze mich für eine eigenständige, unionsgeprägte Lösung ein.
No written explanations available.