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René AUST
MEPs

René AUST

ESN (Europe of Sovereign Nations)
Alternative für Deutschland
Born 24 April 1987 in Luedinghausen

Procedures

46 votes
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Resolution on the need to reduce work-related fatalities

Impose stricter workplace safety regulations and increase labour inspections to eliminate work-related fatalities, targeting platform workers, subcontracting chains, and climate-related risks.

21 May 2026 2025/3046(RSP)
Abstention

Resolution on the cases of human rights and environmental defenders Andrie Yunus and Muhammad Rosidi in Indonesia

Demand Indonesia investigate attacks on activists, amend repressive laws, and condition EU relations on human rights and environmental commitments.

21 May 2026 2026/2738(RSP)
Abstention

Resolution on the situation of women and girls in Afghanistan following the Taliban's adoption of the Criminal Procedure Code for Courts

Impose travel bans and asset freezes on Taliban leaders to punish the institutionalisation of gender apartheid and violence against women in Afghanistan.

21 May 2026 2026/2737(RSP)
Abstention

Resolution on the new Chinese law on ‘ethnic unity and progress’ and the intensified suppression of ethnic identities

Demand China repeal its ethnic assimilation law, while urging EU states to suspend extradition treaties and sanction officials responsible for suppressing minority identities.

30 Apr 2026 2026/2703(RSP)
Abstention

Resolution on escalating trafficking and exploitation by criminal groups in Haiti

Fund child protection, halt deportations to Haiti, and enforce the arms embargo to combat gang violence and child trafficking.

30 Apr 2026 2026/2702(RSP)
Abstention

Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

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1 explanations
14 Nov 2024 Against DE
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Resolution on the UN Climate Change Conference 2024 in Baku, Azerbaijan (COP29)

Wieder einmal werden Vertreter von fast 200 Vertragsparteien des Klimarahmenabkommens UNFCCC zusammenkommen, um über die „Rettung des Planeten“ zu sprechen. Wieder einmal wird der „grüne Übergang“ propagiert, der im Klartext ein groß angelegtes Deindustrialisierungs-, Arbeitsplatzabbau- und Geldvernichtungsprogramm für die EU-Mitgliedstaaten im Namen des sogenannten Klimaschutzes ist. Wieder einmal werden sich Zehntausende meist mit dem Flugzeug eingeflogene Delegierte gegenseitig in ihrer Klima- und Weltrettungsideologie zu bestätigen versuchen. Auch wenn die Zeiten für Fridays for Future mit Greta Thunberg, Luisa Neubauer und anderen Apokalypseausrufern härter geworden sind, da die Bürger die Folgen der Klimamaßnahmen jetzt deutlich zu spüren bekommen, ist die Klimaideologie in den EU-Institutionen immer noch fest verankert. Dies zeigt diese Entschließung, die von insgesamt fünf Fraktionen, denen mit Ausnahme der AfD alle deutschen in Fraktionsstärke im Bundestag vertretenen Parteien angehören, unterstützt wird. Dieser Entschließungsantrag ist abzulehnen, denn es ist Zeit, wieder wirkungseffizienten und evidenzbasierten Umweltschutz im Einklang mit wirtschaftlichen Erfordernissen zu betreiben, um Wohlstand, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze in Deutschland und der EU zu schaffen, statt auf Grundlage modellbasierter Weltuntergangsszenarien mit der EU-Abrissbirne aus Europa ein großes Industriemuseum zu machen und mit planwirtschaftlichen, die Menschen bevormundenden Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft sowie die persönlichen Freiheiten der Bürger nachhaltig zu schädigen.