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Alexander BERNHUBER
Députés

Alexander BERNHUBER

PPE (European People's Party)
Österreichische Volkspartei
Né(e) le 18 May 1992 à St. Polten

Procédures

235 votes
Réinitialiser

Résolution sur les cas des défenseurs des droits de l’homme et de l’environnement Andrie Yunus et Muhammad Rosidi en Indonésie

Exiger d'Indonésie des enquêtes indépendantes sur les agressions d'activistes et conditionner les relations bilatérales au respect des droits humains et environnementaux.

21 May 2026 2026/2738(RSP)
Pour

Résolution sur la situation des femmes et des filles en Afghanistan après l’adoption par les talibans du code de procédure pénale à destination des tribunaux

Sanctionner les dirigeants talibans et qualifier de crime contre l'humanité la persécution des femmes en Afghanistan pour obtenir l'abrogation de leur code pénal.

21 May 2026 2026/2737(RSP)
Pour

Résolutionsur la répression et exécutions de manifestants, dissidents, prisonniers politiques et membres de minorités religieuses en Iran

Imposer des sanctions ciblées contre les responsables iraniens de la répression et créer un tribunal pour juger les violations des droits humains en Iran.

21 May 2026 2026/2733(RSP)
Pour

Résolution sur l'état de droit, les droits fondamentaux et l'utilisation abusive de fonds de l’Union en Slovaquie: nécessité d'une réponse de l'Union

Conditionner l'accès aux fonds européens de la Slovaquie au respect de l'État de droit et à la lutte contre la corruption.

20 May 2026 2026/2607(RSP)
Pour

Perspectives et défis présentés par une stratégie globale en matière d'intelligence artificielle pour le commerce de l'Union

Intégrer l'intelligence artificielle dans les contrôles douaniers et les accords commerciaux pour sécuriser les chaînes d'approvisionnement et protéger les données personnelles.

20 May 2026 2025/2112(INI)
Pour

Explications de vote

Explications de vote soumises après les sessions plénières.

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3 explications
22 Jan 2026 For DE
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La souveraineté technologique européenne et les infrastructures numériques

Als ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament sehen wir den Bericht über die technologische Souveränität Europas und die digitale Infrastruktur als ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit Europas. Er unterstreicht, dass digitale Infrastruktur und technologische Handlungsfähigkeit zentrale Voraussetzungen für die strategische Handlungsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas sind. Wir bekennen uns klar zu den Zielen des Berichts und stimmen dem vorliegenden Text zu. Europa muss seine Abhängigkeiten reduzieren, strategische Schlüsseltechnologien stärken und den Ausbau leistungsfähiger, sicherer und vertrauenswürdiger digitaler Netze und Systeme konsequent vorantreiben. Gleichzeitig teilen wir jedoch nicht die Empfehlung, dass der europäische Strommarkt zugunsten von Kernenergie reformiert werden sollte.

23 Oct 2025 For DE
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Résolution sur la conférence 2025 des Nations unies sur les changements climatiques à Belém, Brésil (COP30)

Grundsätzlich unterstützen wir die Zielsetzung, ambitionierte Maßnahmen für den globalen Klimaschutz zu fördern und die internationale Zusammenarbeit im Rahmen der COP 30 zu stärken. Wir haben uns bei der Endabstimmung des Entschließungsantrags „Klimakonferenz 2025 der Vereinten Nationen (COP 30) in Belém“ jedoch enthalten. Eine Zustimmung war nicht möglich, da die Entschließung einen Absatz zur Nuklearenergie enthält, der nicht gesondert zur Abstimmung gestellt wurde. Zudem umfasst der Text mehrere Passagen, die unserer Ansicht nach über das eigentliche Thema der Entschließung hinausgehen bzw. zu weitreichende oder themenfremde Forderungen beinhalten.

14 Nov 2024 Abstention DE
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Résolution sur la conférence des Nations unies sur les changements climatiques de 2024 (COP29) à Bakou, Azerbaïdjan

Die ÖVP-Delegation hat sich bei der Endabstimmung zur COP29-Entschließung enthalten. Diese Entscheidung basiert auf unserer Sorge, dass die Weltklimakonferenzen in ihrer aktuellen Form Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit verloren haben. Dass Aserbaidschan, ein Land mit hohem CO₂-Ausstoß und starken Verflechtungen in die fossile Industrie, Gastgeber ist, wirft Fragen zur Ernsthaftigkeit dieser Konferenzen auf. Auch der massive Anstieg der Teilnehmerzahl auf über 40 000, darunter zahlreiche Lobbyisten, widerspricht den ursprünglichen Zielen der Klimakonferenzen und verdeutlicht die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform. Auch wirtschafts- und agrarpolitisch betrachten wir die Entschließung kritisch. Die geplanten Maßnahmen, etwa die erhebliche Reduzierung von Methanemissionen und die Förderung nachhaltiger Landnutzung, stellen besonders für die Landwirtschaft eine Belastung dar. Darüber hinaus führt die vollständige Umsetzung der Resolution zu erheblichen Kostensteigerungen in energieintensiven Bereichen und der Industrie, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit der EU stark beeinträchtigen könnte. Zuletzt wird in der Resolution Atomenergie erwähnt, die wir sehr kritisch sehen. Abschließend möchten wir betonen, dass wir uns klar für Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Unsere Kritik an der COP29 und der Entschließung widerspricht nicht unserem Engagement für den Umweltschutz, sondern ist ein Aufruf zu zielgerichteter, effektiver und gerechter Klimapolitik.