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Alexander BERNHUBER
MEPs

Alexander BERNHUBER

PPE (European People's Party)
Österreichische Volkspartei
Born 18 May 1992 in St. Polten

Procedures

265 votes

Feasibility of a 28th tax regime and its potential to support EU competitiveness

Create a voluntary 28th corporate tax regime to simplify cross-border administration and establish a single consolidated tax base for growth-oriented European companies.

09 Jul 2026 2025/2211(INI)
For

Resolution on the ongoing persecution of Christians in Nigeria, notably the Kawel village massacre

Demand Nigeria investigate the Kawel massacre, prosecute perpetrators, strengthen counterterrorism operations, and protect vulnerable Christian communities from targeted violence and abductions.

09 Jul 2026 2026/2800(RSP)
For

Resolution on the threat of war crimes, the escalating violations of international humanitarian law and the human rights situation in El-Obeid, Sudan

Impose targeted sanctions on Sudanese war criminals, fund local aid organisations, and designate the Rapid Support Forces as a terrorist organisation to protect civilians.

09 Jul 2026 2026/2799(RSP)
For

Resolution on the impact of the 1974 Turkish invasion on Cypriot women and girls, and the crimes committed by Turkish forces and consequences on gender equality

Demand Türkiye withdraw troops from Cyprus, provide reparations for conflict-related sexual violence, and grant full access to records to investigate missing persons.

08 Jul 2026 2026/2617(RSP)
For

2025 Commission report on Serbia

Condition pre-accession funding and EU membership negotiations for Serbia on aligning with sanctions against Russia and implementing rule of law and democratic reforms.

08 Jul 2026 2025/2255(INI)
For

Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

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3 explanations
22 Jan 2026 For DE
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European technological sovereignty and digital infrastructure

Als ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament sehen wir den Bericht über die technologische Souveränität Europas und die digitale Infrastruktur als ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit Europas. Er unterstreicht, dass digitale Infrastruktur und technologische Handlungsfähigkeit zentrale Voraussetzungen für die strategische Handlungsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas sind. Wir bekennen uns klar zu den Zielen des Berichts und stimmen dem vorliegenden Text zu. Europa muss seine Abhängigkeiten reduzieren, strategische Schlüsseltechnologien stärken und den Ausbau leistungsfähiger, sicherer und vertrauenswürdiger digitaler Netze und Systeme konsequent vorantreiben. Gleichzeitig teilen wir jedoch nicht die Empfehlung, dass der europäische Strommarkt zugunsten von Kernenergie reformiert werden sollte.

23 Oct 2025 For DE
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Resolution on the UN Climate Change Conference 2025 in Belém, Brazil (COP30)

Grundsätzlich unterstützen wir die Zielsetzung, ambitionierte Maßnahmen für den globalen Klimaschutz zu fördern und die internationale Zusammenarbeit im Rahmen der COP 30 zu stärken. Wir haben uns bei der Endabstimmung des Entschließungsantrags „Klimakonferenz 2025 der Vereinten Nationen (COP 30) in Belém“ jedoch enthalten. Eine Zustimmung war nicht möglich, da die Entschließung einen Absatz zur Nuklearenergie enthält, der nicht gesondert zur Abstimmung gestellt wurde. Zudem umfasst der Text mehrere Passagen, die unserer Ansicht nach über das eigentliche Thema der Entschließung hinausgehen bzw. zu weitreichende oder themenfremde Forderungen beinhalten.

14 Nov 2024 Abstention DE
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Resolution on the UN Climate Change Conference 2024 in Baku, Azerbaijan (COP29)

Die ÖVP-Delegation hat sich bei der Endabstimmung zur COP29-Entschließung enthalten. Diese Entscheidung basiert auf unserer Sorge, dass die Weltklimakonferenzen in ihrer aktuellen Form Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit verloren haben. Dass Aserbaidschan, ein Land mit hohem CO₂-Ausstoß und starken Verflechtungen in die fossile Industrie, Gastgeber ist, wirft Fragen zur Ernsthaftigkeit dieser Konferenzen auf. Auch der massive Anstieg der Teilnehmerzahl auf über 40 000, darunter zahlreiche Lobbyisten, widerspricht den ursprünglichen Zielen der Klimakonferenzen und verdeutlicht die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform. Auch wirtschafts- und agrarpolitisch betrachten wir die Entschließung kritisch. Die geplanten Maßnahmen, etwa die erhebliche Reduzierung von Methanemissionen und die Förderung nachhaltiger Landnutzung, stellen besonders für die Landwirtschaft eine Belastung dar. Darüber hinaus führt die vollständige Umsetzung der Resolution zu erheblichen Kostensteigerungen in energieintensiven Bereichen und der Industrie, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit der EU stark beeinträchtigen könnte. Zuletzt wird in der Resolution Atomenergie erwähnt, die wir sehr kritisch sehen. Abschließend möchten wir betonen, dass wir uns klar für Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Unsere Kritik an der COP29 und der Entschließung widerspricht nicht unserem Engagement für den Umweltschutz, sondern ist ein Aufruf zu zielgerichteter, effektiver und gerechter Klimapolitik.