Aller au contenu
EN · FR
Alexander BERNHUBER
Députés

Alexander BERNHUBER

PPE (European People's Party)
Österreichische Volkspartei
Né(e) le 18 May 1992 à St. Polten

Procédures

265 votes

Renforcer la coopération au développement pour lutter contre les mouvements irréguliers de population et leurs causes profondes dans les pays partenaires

Financer le développement des pays tiers pour réduire la pauvreté, lutter contre les passeurs et créer des voies de migration légale vers l'Union.

16 Jun 2026 2025/2111(INI)
Pour

Rôle du commerce dans le renforcement de la sécurité économique de l'Union

Diversifier les partenaires commerciaux et augmenter les taxes anti-dumping pour réduire la dépendance de l'Union européenne envers la Chine sur les matières premières critiques.

16 Jun 2026 2025/2113(INI)
Pour

Lutte contre la répression transnationale - vers une stratégie de l'UE pour protéger la souveraineté et les valeurs démocratiques de l'Europe

Protéger les dissidents et journalistes en harmonisant la définition de la répression transnationale et en créant un mécanisme européen de surveillance et d'alerte.

16 Jun 2026 2025/2179(INI)
Pour

Partis politiques européens et fondations politiques européennes – Rapport 2026 sur l’application du règlement (UE, Euratom) 2025/2445 et sur les activités financées

Financer intégralement les fondations politiques européennes sur le budget de l'Union et simplifier leur gestion financière pour contrer les ingérences étrangères.

16 Jun 2026 2026/2013(INI)
Pour

Résolution sur la nécessité de réduire le nombre de décès liés au travail

Imposer des normes de sécurité renforcées et des contrôles accrus pour éliminer les accidents de travail mortels, notamment liés au climat et au numérique.

21 May 2026 2025/3046(RSP)
Pas de vote enregistré

Explications de vote

Explications de vote soumises après les sessions plénières.

Toutes les explications →
3 explications
22 Jan 2026 For DE
Voir la procédure →

La souveraineté technologique européenne et les infrastructures numériques

Als ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament sehen wir den Bericht über die technologische Souveränität Europas und die digitale Infrastruktur als ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit Europas. Er unterstreicht, dass digitale Infrastruktur und technologische Handlungsfähigkeit zentrale Voraussetzungen für die strategische Handlungsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas sind. Wir bekennen uns klar zu den Zielen des Berichts und stimmen dem vorliegenden Text zu. Europa muss seine Abhängigkeiten reduzieren, strategische Schlüsseltechnologien stärken und den Ausbau leistungsfähiger, sicherer und vertrauenswürdiger digitaler Netze und Systeme konsequent vorantreiben. Gleichzeitig teilen wir jedoch nicht die Empfehlung, dass der europäische Strommarkt zugunsten von Kernenergie reformiert werden sollte.

23 Oct 2025 For DE
Voir la procédure →

Résolution sur la conférence 2025 des Nations unies sur les changements climatiques à Belém, Brésil (COP30)

Grundsätzlich unterstützen wir die Zielsetzung, ambitionierte Maßnahmen für den globalen Klimaschutz zu fördern und die internationale Zusammenarbeit im Rahmen der COP 30 zu stärken. Wir haben uns bei der Endabstimmung des Entschließungsantrags „Klimakonferenz 2025 der Vereinten Nationen (COP 30) in Belém“ jedoch enthalten. Eine Zustimmung war nicht möglich, da die Entschließung einen Absatz zur Nuklearenergie enthält, der nicht gesondert zur Abstimmung gestellt wurde. Zudem umfasst der Text mehrere Passagen, die unserer Ansicht nach über das eigentliche Thema der Entschließung hinausgehen bzw. zu weitreichende oder themenfremde Forderungen beinhalten.

14 Nov 2024 Abstention DE
Voir la procédure →

Résolution sur la conférence des Nations unies sur les changements climatiques de 2024 (COP29) à Bakou, Azerbaïdjan

Die ÖVP-Delegation hat sich bei der Endabstimmung zur COP29-Entschließung enthalten. Diese Entscheidung basiert auf unserer Sorge, dass die Weltklimakonferenzen in ihrer aktuellen Form Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit verloren haben. Dass Aserbaidschan, ein Land mit hohem CO₂-Ausstoß und starken Verflechtungen in die fossile Industrie, Gastgeber ist, wirft Fragen zur Ernsthaftigkeit dieser Konferenzen auf. Auch der massive Anstieg der Teilnehmerzahl auf über 40 000, darunter zahlreiche Lobbyisten, widerspricht den ursprünglichen Zielen der Klimakonferenzen und verdeutlicht die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform. Auch wirtschafts- und agrarpolitisch betrachten wir die Entschließung kritisch. Die geplanten Maßnahmen, etwa die erhebliche Reduzierung von Methanemissionen und die Förderung nachhaltiger Landnutzung, stellen besonders für die Landwirtschaft eine Belastung dar. Darüber hinaus führt die vollständige Umsetzung der Resolution zu erheblichen Kostensteigerungen in energieintensiven Bereichen und der Industrie, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit der EU stark beeinträchtigen könnte. Zuletzt wird in der Resolution Atomenergie erwähnt, die wir sehr kritisch sehen. Abschließend möchten wir betonen, dass wir uns klar für Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Unsere Kritik an der COP29 und der Entschließung widerspricht nicht unserem Engagement für den Umweltschutz, sondern ist ein Aufruf zu zielgerichteter, effektiver und gerechter Klimapolitik.