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Alexander BERNHUBER
Députés

Alexander BERNHUBER

PPE (European People's Party)
Österreichische Volkspartei
Né(e) le 18 May 1992 à St. Polten

Procédures

265 votes

Un cadre fiscal cohérent pour le secteur financier de l’Union

Harmoniser les taxes du secteur financier et réformer l'exonération de TVA pour réduire les coûts administratifs et stimuler l'investissement transfrontalier européen.

07 Jul 2026 2024/2117(INI)
Pour

Politique de concurrence - rapport annuel 2025

Adapter le contrôle des concentrations et appliquer strictement le règlement sur les marchés numériques pour faciliter la croissance des entreprises européennes face aux géants technologiques.

07 Jul 2026 2025/2134(INI)
Pour

Recommandation à l'intention du Conseil, de la Commission ou de la vice-présidente de la Commission / haute représentante de l'Union pour les affaires étrangères et la politique de sécurité sur l'évolution de la situation géopolitique en Asie orientale et la nécessité d'une coopération plus étroite avec les partenaires qui partagent les mêmes valeurs dans la région

Sécuriser l'approvisionnement en semi-conducteurs et technologies de défense en développant des partenariats industriels et militaires avec Taïwan, le Japon et la Corée du Sud.

07 Jul 2026 2025/2169(INI)
Pour

Activités financières du groupe Banque européenne d’investissement – Rapport annuel 2025

Financer la décarbonation industrielle, la production de technologies clés, la défense européenne et le logement abordable via des investissements de la Banque européenne d'investissement.

07 Jul 2026 2025/2213(INI)
Pour

Résolution sur les provocations inacceptables de la Russie et les incursions de drones en Roumanie, dans les États baltes et en Finlande

Financer la défense aérienne de l'Ukraine et intercepter les drones russes violant l'espace aérien européen pour sécuriser les frontières orientales de l'Union.

18 Jun 2026 2026/2772(RSP)
Pour

Explications de vote

Explications de vote soumises après les sessions plénières.

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3 explications
22 Jan 2026 For DE
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La souveraineté technologique européenne et les infrastructures numériques

Als ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament sehen wir den Bericht über die technologische Souveränität Europas und die digitale Infrastruktur als ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit Europas. Er unterstreicht, dass digitale Infrastruktur und technologische Handlungsfähigkeit zentrale Voraussetzungen für die strategische Handlungsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas sind. Wir bekennen uns klar zu den Zielen des Berichts und stimmen dem vorliegenden Text zu. Europa muss seine Abhängigkeiten reduzieren, strategische Schlüsseltechnologien stärken und den Ausbau leistungsfähiger, sicherer und vertrauenswürdiger digitaler Netze und Systeme konsequent vorantreiben. Gleichzeitig teilen wir jedoch nicht die Empfehlung, dass der europäische Strommarkt zugunsten von Kernenergie reformiert werden sollte.

23 Oct 2025 For DE
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Résolution sur la conférence 2025 des Nations unies sur les changements climatiques à Belém, Brésil (COP30)

Grundsätzlich unterstützen wir die Zielsetzung, ambitionierte Maßnahmen für den globalen Klimaschutz zu fördern und die internationale Zusammenarbeit im Rahmen der COP 30 zu stärken. Wir haben uns bei der Endabstimmung des Entschließungsantrags „Klimakonferenz 2025 der Vereinten Nationen (COP 30) in Belém“ jedoch enthalten. Eine Zustimmung war nicht möglich, da die Entschließung einen Absatz zur Nuklearenergie enthält, der nicht gesondert zur Abstimmung gestellt wurde. Zudem umfasst der Text mehrere Passagen, die unserer Ansicht nach über das eigentliche Thema der Entschließung hinausgehen bzw. zu weitreichende oder themenfremde Forderungen beinhalten.

14 Nov 2024 Abstention DE
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Résolution sur la conférence des Nations unies sur les changements climatiques de 2024 (COP29) à Bakou, Azerbaïdjan

Die ÖVP-Delegation hat sich bei der Endabstimmung zur COP29-Entschließung enthalten. Diese Entscheidung basiert auf unserer Sorge, dass die Weltklimakonferenzen in ihrer aktuellen Form Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit verloren haben. Dass Aserbaidschan, ein Land mit hohem CO₂-Ausstoß und starken Verflechtungen in die fossile Industrie, Gastgeber ist, wirft Fragen zur Ernsthaftigkeit dieser Konferenzen auf. Auch der massive Anstieg der Teilnehmerzahl auf über 40 000, darunter zahlreiche Lobbyisten, widerspricht den ursprünglichen Zielen der Klimakonferenzen und verdeutlicht die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform. Auch wirtschafts- und agrarpolitisch betrachten wir die Entschließung kritisch. Die geplanten Maßnahmen, etwa die erhebliche Reduzierung von Methanemissionen und die Förderung nachhaltiger Landnutzung, stellen besonders für die Landwirtschaft eine Belastung dar. Darüber hinaus führt die vollständige Umsetzung der Resolution zu erheblichen Kostensteigerungen in energieintensiven Bereichen und der Industrie, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit der EU stark beeinträchtigen könnte. Zuletzt wird in der Resolution Atomenergie erwähnt, die wir sehr kritisch sehen. Abschließend möchten wir betonen, dass wir uns klar für Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Unsere Kritik an der COP29 und der Entschließung widerspricht nicht unserem Engagement für den Umweltschutz, sondern ist ein Aufruf zu zielgerichteter, effektiver und gerechter Klimapolitik.