Procedures
227 votesResolution on the impact of the 1974 Turkish invasion on Cypriot women and girls, and the crimes committed by Turkish forces and consequences on gender equality
Demand Türkiye withdraw troops from Cyprus, provide reparations for conflict-related sexual violence, and grant full access to records to investigate missing persons.
2025 Commission report on Serbia
Condition pre-accession funding and EU membership negotiations for Serbia on aligning with sanctions against Russia and implementing rule of law and democratic reforms.
2025 Commission report on Moldova
Accelerate Moldova's EU accession by opening all negotiation clusters, increasing financial aid, and demanding the withdrawal of Russian troops from Transnistria.
2025 Commission report on Ukraine
Demand increased EU military and financial aid to Ukraine, including long-range missiles, while strengthening sanctions and dismantling Russia's shadow fleet.
Resolution on the political repression and humanitarian situation in Cuba
Impose targeted sanctions on Cuban officials, release all political prisoners, and bypass state channels to deliver humanitarian aid directly to citizens.
Written Explanations
Written explanations of vote submitted after plenary sessions.
Resolution on the European citizens’ initiative entitled ‘My Voice, My Choice: For Safe and Accessible Abortion’
Die Initiative „My Voice My Choice“ greift ein Thema auf, das viele Frauen unmittelbar betrifft. Gerade deshalb ist ein verantwortungsvoller und rechtssicherer Umgang erforderlich. Allerdings verfügt die Europäische Union über keine Zuständigkeit zur Regelung nationaler Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch. Eine Europäische Bürgerinitiative kann die Kommission nur dort sinnvoll adressieren, wo ein belastbarer EU-Rechtsrahmen besteht. Dies ist hier nicht gegeben. Legale Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche in einem geordneten rechtlichen und zeitlichen Rahmen sind ebenso notwendig wie Beratung und Unterstützung für Frauen in Notlagen. Leider gibt es Mitgliedsstaaten, in denen der Rechtsrahmen so restriktiv ist, dass Frauen ernsthaft in gesundheitliche und persönliche Schwierigkeiten geraten können. Es gibt auch Mitgliedstaaten, die eine Abtreibung als Grundrecht betrachten und den Rechtsrahmen so erweitert haben, dass selbst die Tötung eines Kindes, das Überlebensfähigkeit hätte, erlaubt wird. Beide Positionen halte ich für falsch. Ich persönliche halte Beratung in schwierigen Situationen und das Recht der Frau, eine letztendliche Entscheidung in einem adäquaten zeitlichen Rahmen zu treffen, so wie es in Deutschland der Fall ist, für richtig. Notlagen sind real und politisch relevant. Regelung, Beratung und medizinische Standards sind Ausdruck verantwortungsvoller Politik. Deshalb lehne ich diese Initiative ab und setze mich für eine eigenständige, unionsgeprägte Lösung ein.
No written explanations available.