Procédures
160 votesSécurité des produits et conformité réglementaire dans le commerce électronique et les importations en provenance de pays tiers
Augmenter les financements nationaux pour renforcer les contrôles douaniers et la surveillance des produits non-conformes vendus en ligne.
Délibérations de la commission des pétitions en 2023
Mener une campagne d'information sur le droit de pétition auprès des citoyens européens, en ciblant les populations rurales et marginalisées.
Résolution sur les anciens défis et les nouvelles pratiques commerciales dans le marché intérieur
Renforcer la surveillance douanière et les contrôles de marché pour lutter contre les produits illicites vendus en ligne.
«Union bancaire – rapport annuel 2024
Compléter l'Union bancaire pour améliorer la stabilité financière, réduire les risques systémiques et faciliter l'accès au financement pour les entreprises.
Politique de concurrence – rapport annuel 2024
Conditionner les aides d'État au respect des objectifs stratégiques de l'Union, notamment climat, innovation et sécurité économique.
Explications de vote
Explications de vote soumises après les sessions plénières.
Résolution sur l’initiative citoyenne européenne «My Voice, My Choice: pour un avortement sans danger et accessible»
Die Initiative „My Voice My Choice“ greift ein Thema auf, das viele Frauen unmittelbar betrifft. Gerade deshalb ist ein verantwortungsvoller und rechtssicherer Umgang erforderlich. Allerdings verfügt die Europäische Union über keine Zuständigkeit zur Regelung nationaler Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch. Eine Europäische Bürgerinitiative kann die Kommission nur dort sinnvoll adressieren, wo ein belastbarer EU-Rechtsrahmen besteht. Dies ist hier nicht gegeben. Legale Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche in einem geordneten rechtlichen und zeitlichen Rahmen sind ebenso notwendig wie Beratung und Unterstützung für Frauen in Notlagen. Leider gibt es Mitgliedsstaaten, in denen der Rechtsrahmen so restriktiv ist, dass Frauen ernsthaft in gesundheitliche und persönliche Schwierigkeiten geraten können. Es gibt auch Mitgliedstaaten, die eine Abtreibung als Grundrecht betrachten und den Rechtsrahmen so erweitert haben, dass selbst die Tötung eines Kindes, das Überlebensfähigkeit hätte, erlaubt wird. Beide Positionen halte ich für falsch. Ich persönliche halte Beratung in schwierigen Situationen und das Recht der Frau, eine letztendliche Entscheidung in einem adäquaten zeitlichen Rahmen zu treffen, so wie es in Deutschland der Fall ist, für richtig. Notlagen sind real und politisch relevant. Regelung, Beratung und medizinische Standards sind Ausdruck verantwortungsvoller Politik. Deshalb lehne ich diese Initiative ab und setze mich für eine eigenständige, unionsgeprägte Lösung ein.
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