Skip to content
EN · FR
Anja ARNDT
MEPs

Anja ARNDT

ESN (Europe of Sovereign Nations)
Alternative für Deutschland

Procedures

182 votes
Clear filters

Competition policy – annual report 2025

Enforce Digital Markets Act rules and streamline merger controls to allow European companies to scale up and reduce dependence on foreign digital providers.

07 Jul 2026 2025/2134(INI)
Against

Financial activities of the European Investment Bank Group – annual report 2025

Direct EIB funding toward European defence, decarbonisation, and energy infrastructure while simplifying application procedures for small businesses to enhance strategic autonomy.

07 Jul 2026 2025/2213(INI)
Against

Resolution on Russia’s unacceptable provocative actions and drone incursions into Romania, the Baltic states and Finland

Fund air defence systems for Ukraine and deploy detection and interception capabilities along the Union's eastern flank to counter Russian hybrid military incursions.

18 Jun 2026 2026/2772(RSP)
Against

2025 Commission report on Georgia

Condition Georgia's EU integration on democratic reforms and demand targeted sanctions against officials responsible for state capture, repression, and sanctions circumvention.

17 Jun 2026 2025/2257(INI)
Against

Recommendation to the Council, the Commission and the Vice-President of the Commission / High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy on promoting transnational governance on water in the interests of conflict prevention and peace

Fund transboundary water management and diplomacy in EU external action to prevent conflicts and guarantee access to drinking water in fragile regions.

17 Jun 2026 2025/2216(INI)
Against

Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

All explanations →
1 explanations
14 Nov 2024 Against DE
View procedure →

Resolution on the UN Climate Change Conference 2024 in Baku, Azerbaijan (COP29)

Wieder einmal werden Vertreter von fast 200 Vertragsparteien des Klimarahmenabkommens UNFCCC zusammenkommen, um über die „Rettung des Planeten“ zu sprechen. Wieder einmal wird der „grüne Übergang“ propagiert, der im Klartext ein groß angelegtes Deindustrialisierungs-, Arbeitsplatzabbau- und Geldvernichtungsprogramm für die EU-Mitgliedstaaten im Namen des sogenannten Klimaschutzes ist. Wieder einmal werden sich Zehntausende meist mit dem Flugzeug eingeflogene Delegierte gegenseitig in ihrer Klima- und Weltrettungsideologie zu bestätigen versuchen. Auch wenn die Zeiten für Fridays for Future mit Greta Thunberg, Luisa Neubauer und anderen Apokalypseausrufern härter geworden sind, da die Bürger die Folgen der Klimamaßnahmen jetzt deutlich zu spüren bekommen, ist die Klimaideologie in den EU-Institutionen immer noch fest verankert. Dies zeigt diese Entschließung, die von insgesamt fünf Fraktionen, denen mit Ausnahme der AfD alle deutschen in Fraktionsstärke im Bundestag vertretenen Parteien angehören, unterstützt wird. Dieser Entschließungsantrag ist abzulehnen, denn es ist Zeit, wieder wirkungseffizienten und evidenzbasierten Umweltschutz im Einklang mit wirtschaftlichen Erfordernissen zu betreiben, um Wohlstand, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze in Deutschland und der EU zu schaffen, statt auf Grundlage modellbasierter Weltuntergangsszenarien mit der EU-Abrissbirne aus Europa ein großes Industriemuseum zu machen und mit planwirtschaftlichen, die Menschen bevormundenden Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft sowie die persönlichen Freiheiten der Bürger nachhaltig zu schädigen.