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Katrin LANGENSIEPEN
MEPs

Katrin LANGENSIEPEN

GREENS (Greens/European Free Alliance)
Bündnis 90/Die Grünen
Born 10 October 1979 in Langenhagen

Procedures

228 votes
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2025 Commission report on Ukraine

Demand increased EU military and financial aid to Ukraine, including long-range missiles, while strengthening sanctions and dismantling Russia's shadow fleet.

08 Jul 2026 2025/2259(INI)
For

Implementation and delivery of the Sustainable Development Goals in view of the 2026 High-Level Political Forum

Accelerate global development goals by funding renewable energy, strengthening water resilience, upgrading infrastructure, and providing debt relief to low-income countries.

07 Jul 2026 2025/2248(INI)
For

A new strategy for media literacy and digital learning

Require Member States to integrate media literacy into school curricula and demand the Commission regulate influencer content and AI-generated media to protect minors online.

07 Jul 2026 2025/2181(INI)
For

Competition policy – annual report 2025

Enforce Digital Markets Act rules and streamline merger controls to allow European companies to scale up and reduce dependence on foreign digital providers.

07 Jul 2026 2025/2134(INI)
For

Recommendation for the Council, for the Commission or for the Vice-President of the Commission / High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy on the changing geopolitical situation in East Asia and the need for closer cooperation with like-minded partners in the region

Secure supply chains for semiconductors and critical raw materials by establishing structured military-industrial and economic partnerships with Taiwan, Japan, and South Korea.

07 Jul 2026 2025/2169(INI)
For

Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

All explanations →
1 explanations
10 Mar 2026 Against DE
View procedure →

Housing crisis in the European Union with the aim of proposing solutions for decent, sustainable and affordable housing

Die Wohnungsfrage ist eine der zentralen sozialen Herausforderungen in Europa. Millionen Menschen leiden unter steigenden Mieten, Wohnungsknappheit und Energiearmut. Als Grüne setzen wir uns entschieden für mehr bezahlbaren Wohnraum, starken Mieterschutz, sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau und eine nachhaltige und energieeffiziente Transformation des Gebäudesektors ein. Der vorliegende Bericht enthält wichtige Ansätze zur Stärkung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum, zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit und zur besseren Nutzung europäischer Finanzierungsinstrumente. Das unterstützen wir ausdrücklich. Gleichzeitig fehlen viele wichtige Punkte im Bericht, wie stärkere Maßnahmen gegen Spekulation und eine größere Rolle öffentlicher und gemeinnütziger Wohnungsmodelle. Er enthält Formulierungen, die eine Abschwächung bestehender Klimaschutzstandards im Gebäudesektor darstellen würden. Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Energetische Sanierung und erneuerbare Energien im Gebäudebereich sind zentrale Instrumente, um langfristig Wohnkosten zu senken und Energiearmut zu bekämpfen. Wir unterstützen viele der sozialen Ziele des Berichts, insbesondere Maßnahmen für besseren Mieterschutz und vulnerable Gruppen sowie mehr bezahlbaren Wohnraum. Aber eine wirklich nachhaltige europäische Wohnpolitik muss deutlich weiter gehen, um die Wohnungskrise zu stoppen. Nette Worte reichen nicht, wenn dann dringend notwendige Maßnahmen aus dem Bericht gestrichen oder die Verantwortung auf die Mitgliedstaaten abgeschoben wird. Deshalb können wir dem Bericht in dieser Form nicht zustimmen.