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Hildegard BENTELE
MEPs

Hildegard BENTELE

PPE (European People's Party)
Christlich Demokratische Union Deutschlands
Born 22 May 1976 in Ludwigsburg

Procedures

265 votes

Resolution on the recent hybrid attacks and instrumentalisation of migrants in Ceuta and the need for a coordinated response to protect the EU’s external borders

Demand the accelerated return of irregular migrants from Ceuta, increase EU external border infrastructure funding, and evaluate national mass regularisation policies.

17 Sep 2026 2026/2870(RSP)
For

Resolution on narco-trafficking in Europe’s waters: protecting our borders and supporting our law enforcement officers

Fund and equip EU law enforcement agencies to intercept maritime narco-trafficking, classify officers as high-risk workers, and confiscate criminal financial assets.

17 Sep 2026 2026/2797(RSP)
For

Resolution on the evaluation of the Common Fisheries Policy and follow-up

Revise the Common Fisheries Policy to enable fleet decarbonisation, apply equal standards to imported seafood, and simplify funding access for small-scale operators.

17 Sep 2026 2026/2778(RSP)
For

The role of social, economic and environmental standards in safeguarding fair competition for all aquatic food products and improving food security

Impose mandatory origin and sustainability labelling on all aquatic food products sold in the EU to ensure fair competition with imports.

17 Sep 2026 2025/2010(INI)
For

Impact of social media and the online environment on young people

Prohibit addictive digital design features, explicit non-consensual synthetic content, and unverified minor access to protect children's mental health on online platforms.

17 Sep 2026 2025/2081(INI)
For

Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

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2 explanations
12 Feb 2026 For DE
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Recommendation to the Council on EU priorities for the 70th session of the UN Commission on the Status of Women

Meine Motivation war, ein Zeichen für den Schutz von Frauen zu setzen - auch im weltweiten Kontext der UN-CSW, mit Schwerpunkt auf Zugang zur Justiz, Schutz vor Gewalt und wirksamen Unterstützungsstrukturen. Dies ist meines Erachtens Kern dieser Resolution: Gewaltprävention, Opferschutz, Rechtsdurchsetzung und die Stärkung entsprechender Unterstützungssysteme. Der Satz in Unterabsatz (y) („full recognition of trans women as women …“) war der Einzige, der sich auf Transfrauen bezog. Dieser Unterparagraf wurde nicht separat abgestimmt. Bei der Abstimmung habe ich die Aussagen der Gesamtresolution höher gewichtet als diesen Unterpunkt. In Anerkennung der Tatsache, dass es Menschen gibt, die sich nicht mit dem ihm angeborenen Geschlecht identifizieren und diese Menschen Diskriminierungen und Gewalt ausgesetzt sind, teile ich jedoch nicht die Auffassung, dass geschlechtsumgewandelte Männer bspw. bei Sportwettbewerben mit biologischen Frauen gleichgestellt sein sollen. Ebenso nicht, dass Männer, die sich lediglich als Frauen identifizieren, aber biologisch weiterhin männlich sind, Zugang zu Frauenschutzeinrichtungen haben dürfen. Daher nehme ich die an mich herangetragenen Sorgen ernst und teile, dass von Unterabsatz y ein falsches Signal ausgehen kann. Deshalb habe ich mein Votum auf Enthaltung geändert. Ich weise darauf hin, dass die Resolution rechtlich nicht bindend ist und die EU nicht Mitglied der UN-CWS ist, lediglich 8 EU-Mitgliedstaaten.

11 Sep 2025 Against DE
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Resolution on Gaza at breaking point: EU action to combat famine, the urgent need to release hostages and move towards a two-state solution

Ich habe aus verschiedenen, aber vor allem folgenden Gründen in der Schlussabstimmung mit „nein“ gestimmt: Die Resolution ist in Artikel 24 faktisch falsch. Die Schlussfolgerung des genannten EAS-Berichts, der mir nie offiziell zuging, lautet „On the basis of the assessment of the independent international institutions cited above, there are indications that Israel would be in breach of its human rights obligations under Article 2 of the EU-Israel Association Agreement.“ Also nicht „is in clear breach“ wie im Resolutionstext. Eine teilweise Aussetzung des Handelsabkommens mit Israel sollte über die Vereinbarung gemeinsamer Ziele als Instrument genutzt werden um weitere konkrete Verbesserungen (siehe G) der humanitären Lage seitens Israels, der VN und privater Hilfsorganisationen zu erreichen. Der Aufruf zu einem sofortigen, dauerhaften Waffenstillstand widerspricht dem Aufruf der vollständigen Entmachtung der Hamas und der Freilassung der Geiseln. Ich befürworte hingegen eine humanitäre Waffenpause. Der Aufruf zur Anerkennung eines palästinensischen Staats darf nicht bedingungslos sein: ein solcher muss das Existenzrecht Israels anerkennen, in einem solchen dürfen Terrororganisationen nicht beherbergt und terroristische Praktiken nicht gefördert werden.