Skip to content
EN · FR
Fabio DE MASI
MEPs

Fabio DE MASI

NI (Non-Inscrits)
Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit
Born 07 March 1980 in Groß-Gerau

Procedures

101 votes
Clear filters

Resolution on the situation of women and girls in Afghanistan following the Taliban's adoption of the Criminal Procedure Code for Courts

Impose travel bans and asset freezes on Taliban leaders to punish the institutionalisation of gender apartheid and violence against women in Afghanistan.

21 May 2026 2026/2737(RSP)
Abstention

Opportunities and challenges presented by a comprehensive artificial intelligence strategy for EU trade

Accelerate paperless trade and customs controls by integrating artificial intelligence tools into EU trade portals to reduce compliance costs for small businesses.

20 May 2026 2025/2112(INI)
Abstention

The impact of the implementation of the Maritime Spatial Planning Directive 2014/89/EU on fisheries in selected fishing areas and sea basins

Require Member States to integrate fisheries and aquaculture into maritime spatial planning to protect coastal economies from offshore energy and marine conservation zones.

20 May 2026 2024/2126(INI)
Abstention

Women’s entrepreneurship in rural and island areas and outermost regions

Fund female-led businesses in rural and island regions by creating a dedicated EU fund and prioritizing childcare and healthcare investments under regional development programmes.

30 Apr 2026 2024/2124(INI)
Abstention

How to secure a sustainable future for the EU livestock sector in light of the need to ensure food security, farmers’ resilience and the challenges posed by animal diseases?

Fund livestock farming by increasing crisis reserves, simplifying regulations, accelerating alternative fertiliser approvals, and strengthening import controls to protect against external competition and diseases.

30 Apr 2026 2025/2053(INI)
Abstention

Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

All explanations →
2 explanations
22 Jan 2026 Abstention DE
View procedure →

Resolution on the brutal repression against protesters in Iran

Bei der Abstimmung über die Entschließung zum brutalen Vorgehen gegen Demonstranten in Iran habe ich mich enthalten. Ich möchte dies wie folgt begründen: Selbstverständlich verurteile ich die Gewalt von Polizei, Militär und Geheimdienst der Islamischen Republik Iran gegen friedliche Demonstranten in den letzten Wochen. Die Entschließung erwähnt jedoch nicht, dass es belastbare Anhaltspunkte dafür gibt, dass auch ausländische Akteure zur Verschärfung der Proteste beigetragen haben und es zu Gewaltausbrüchen gegen Ordnungskräfte gekommen ist. Maßgeblich für meine Enthaltung bei der Entschließung allerdings ist der Umstand, dass sie jegliche Gespräche mit offiziellen Vertretern der Islamischen Republik Iran ablehnt und eine Verschärfung der Sanktionen fordert. Diese Strategie hat sich bereits in der Vergangenheit als ungeeignet erwiesen, einen demokratischen Machtwechsel herbeizuführen, und lediglich dazu beigetragen, die Not der Bevölkerung im Iran zu vergrößern. Einen Regime Change auf diesem Wege herbeizuführen, wird das Land mit großer Wahrscheinlichkeit ins Chaos stürzen und – ähnlich wie beispielsweise in Libyen, Irak und Syrien – eine große Flüchtlingswelle nach Europa auslösen.

18 Dec 2024 Against DE
View procedure →

Decision on setting up a special committee on the Housing Crisis in the European Union, and defining its responsibilities, numerical strength and term of office

Ich habe gegen die Einrichtung eines Sonderausschusses zur Wohnraumkrise in der Europäischen Union gestimmt. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist eines der dringendsten Probleme in zahlreichen Ballungszentren Europas. Der Wohnungsmarkt ist jedoch ein regionaler Markt, der zunehmend von internationalen Wohnungskonzernen dominiert wird. Die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum ist ein Problem unzureichender öffentlicher Investitionen in den EU-Mitgliedstaaten, der Verteuerung und Finanzialisierung des Wohnungsbaus. Hierbei ist die EU zumeist das Problem, nicht die Lösung, da sie etwa mehr öffentliche Investitionen in den Mitgliedstaaten über Fiskalregeln und Beihilferecht erschwert und die Finanzialisierung fördert.