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Fabio DE MASI
MEPs

Fabio DE MASI

NI (Non-Inscrits)
Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit
Born 07 March 1980 in Groß-Gerau

Procedures

96 votes
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Recommendation to the Council, the Commission and the Vice-President of the Commission / High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy on promoting transnational governance on water in the interests of conflict prevention and peace

Fund transboundary water management and diplomacy in EU external action to prevent conflicts and guarantee access to drinking water in fragile regions.

17 Jun 2026 2025/2216(INI)
Abstention

2025 Commission report on Türkiye

Condition EU accession negotiations with Türkiye on concrete progress regarding the rule of law, human rights, and the normalisation of relations with Cyprus.

17 Jun 2026 2025/2256(INI)
Abstention

Reinforcing development cooperation to address irregular population movements and their root causes in partner countries

Condition development aid on poverty reduction, natural resource management, and anti-smuggling cooperation to address the root causes of irregular migration in partner countries.

16 Jun 2026 2025/2111(INI)
Abstention

European political parties and foundations – 2026 report on the application of Regulation (EU, Euratom) No 2025/2445 and on the activities funded

Demand the Commission revise funding rules to increase EU budget grants for European political foundations to 100% of eligible costs to prevent foreign interference.

16 Jun 2026 2026/2013(INI)
Abstention

Resolution on the cases of human rights and environmental defenders Andrie Yunus and Muhammad Rosidi in Indonesia

Demand Indonesia investigate attacks on activists, amend repressive laws, and condition EU relations on human rights and environmental commitments.

21 May 2026 2026/2738(RSP)
Abstention

Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

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2 explanations
22 Jan 2026 Abstention DE
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Resolution on the brutal repression against protesters in Iran

Bei der Abstimmung über die Entschließung zum brutalen Vorgehen gegen Demonstranten in Iran habe ich mich enthalten. Ich möchte dies wie folgt begründen: Selbstverständlich verurteile ich die Gewalt von Polizei, Militär und Geheimdienst der Islamischen Republik Iran gegen friedliche Demonstranten in den letzten Wochen. Die Entschließung erwähnt jedoch nicht, dass es belastbare Anhaltspunkte dafür gibt, dass auch ausländische Akteure zur Verschärfung der Proteste beigetragen haben und es zu Gewaltausbrüchen gegen Ordnungskräfte gekommen ist. Maßgeblich für meine Enthaltung bei der Entschließung allerdings ist der Umstand, dass sie jegliche Gespräche mit offiziellen Vertretern der Islamischen Republik Iran ablehnt und eine Verschärfung der Sanktionen fordert. Diese Strategie hat sich bereits in der Vergangenheit als ungeeignet erwiesen, einen demokratischen Machtwechsel herbeizuführen, und lediglich dazu beigetragen, die Not der Bevölkerung im Iran zu vergrößern. Einen Regime Change auf diesem Wege herbeizuführen, wird das Land mit großer Wahrscheinlichkeit ins Chaos stürzen und – ähnlich wie beispielsweise in Libyen, Irak und Syrien – eine große Flüchtlingswelle nach Europa auslösen.

18 Dec 2024 Against DE
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Decision on setting up a special committee on the Housing Crisis in the European Union, and defining its responsibilities, numerical strength and term of office

Ich habe gegen die Einrichtung eines Sonderausschusses zur Wohnraumkrise in der Europäischen Union gestimmt. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist eines der dringendsten Probleme in zahlreichen Ballungszentren Europas. Der Wohnungsmarkt ist jedoch ein regionaler Markt, der zunehmend von internationalen Wohnungskonzernen dominiert wird. Die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum ist ein Problem unzureichender öffentlicher Investitionen in den EU-Mitgliedstaaten, der Verteuerung und Finanzialisierung des Wohnungsbaus. Hierbei ist die EU zumeist das Problem, nicht die Lösung, da sie etwa mehr öffentliche Investitionen in den Mitgliedstaaten über Fiskalregeln und Beihilferecht erschwert und die Finanzialisierung fördert.